Inhaltsverzeichnis:
- Schwarzer Opel und Ford kollidieren
- Verletzte aus beiden Fahrzeugen
- Fahndung nach dem 20-jährigen Bielefelder
- Folgen für Verkehr und Ermittlungen
Schwarzer Opel und Ford kollidieren
Der Unfall ereignete sich an einer Kreuzung in Bielefeld-Heepen. Der 20-jährige Bielefelder fuhr mit einem schwarzen Opel über eine rote Ampel und prallte mit einem Ford zusammen. Der Ford wollte nach links abbiegen. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge stark beschädigt.
Im Opel befand sich neben dem Fahrer eine 24-jährige Beifahrerin aus Bielefeld. Sie erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Ein spezielles Unfallaufnahme-Team aus Münster wurde angefordert, um die Situation detailliert zu untersuchen.
Verletzte aus beiden Fahrzeugen
Die 24-Jährige blieb schwer verletzt im Wagen zurück, während der mutmaßliche Fahrer zu Fuß vom Unfallort floh. Die Polizei bestätigte, dass für die junge Frau zeitweise Lebensgefahr bestand.
Auch die Insassen des Ford wurden schwer getroffen. Dabei handelte es sich um einen 31-jährigen Fahrer und einen 32-jährigen Beifahrer. Beide Männer mussten in Krankenhäuser gebracht werden.
- 1 Opel-Fahrer floh vom Unfallort
- 3 Personen schwer verletzt
- Schaden von rund 15.000 Euro
Fahndung nach dem 20-jährigen Bielefelder
Die Polizei leitete eine Fahndung nach dem mutmaßlichen Unfallverursacher ein. Seine Identität ist bekannt. Es wird geprüft, ob der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Die Ermittlungen laufen weiter.
Die Potsdamer Straße war mehrere Stunden bis in den frühen Morgen gesperrt. Abschleppdienste entfernten die beschädigten Fahrzeuge. Die Höhe des Gesamtschadens wurde auf 15.000 Euro geschätzt.
Folgen für Verkehr und Ermittlungen
Der Unfall führte nicht nur zu erheblichen Verletzungen, sondern auch zu einer langen Sperrung der Kreuzung. Einsatzkräfte aus Bielefeld und Münster waren vor Ort, um Spuren zu sichern und den Unfallhergang zu klären.
Die Polizei bittet weiterhin um Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Ergreifung des geflüchteten 20-Jährigen beitragen können.
Quelle: WDR, www.fox360.net/de